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Jäger schaffen neue Lebensräume?
image001.jpgKlar: Sie „entnehmen“ einem Revier mehrere Hirsche, Wildschweine, Rehe, Füchse, Hasen usw. und schaffen dadurch Platz für nachrückende Tiere. Lebensräume schaffen durch Töten! Toll! Damit stellen sie sich auf die Stufe eines Henkers, der durch seine Arbeit wieder Platz in der Zelle schafft. Der Metzger schafft einen neuen Lebensraum im Stall seines Tierlieferanten. Der Bomberpilot schafft auch einen neuen Lebensraum durch flächendeckende Lebensvernichtung. Jemand, mit einer „Schuhbürste“ unter der Nase wollte auch schon mal „im Osten“ neue Lebensräume schaffen, auf Kosten von 50 Millionen Toten. Ist Töten somit der Idealfall um neue Lebensräume zu schaffen? Den neuen Lebensraum, wer teilt ihn zu, wer bekommt ihn, wen dient er, wer benötigt ihn? Wer ist der Herr über Leben und Tod, wer ist der Herr und Entscheider dieser Fragen? Der Fahrzeugbesitzer oder die grün uniformierten Antianimalisten? Ein Größenwahn der gefährlichsten Art, ein Analphabetismus des Geistes, eine Deformation, eine aberwitzige Schamlosigkeit, der alles vernichtende Glanz der Dummheit, der Lebensverachtung, umweht diese drei Worte, die seine Urheber der tiefsten Verachtung einer humanen Welt preisgeben.
 
Herzlich Willkommen auf der Seite zur Initiative "Against Hunting"!

„Jäger – Ethik“

web.jpg340.000 Jäger, das sind gerade  mal  0,4%  der deutschen Bevölkerung  - ziehen schießend und mordend durch unsere Restnatur. Ihre Opfer sind in der BRD jährlich:

Über 5 Millionen Wildtiere 450.000 Haustiere, unsere Sozialpartner ,  werden erschossen oder in Fallen zu Tode gequält. Weiter erschießen  Jäger  in Deutschland jährlich:
30 Menschen, weitere  1.500 werden durch  Jagdwaffen verletzt oder auch zu Krüppel geschossen.

Von den 99,6% der nichtjagenden Bevölkerung lehnen 80% die Hobbyjagd ab.
Das sind 65 Millionen Stimmen – die Macht des deutschen Volkes!

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Wilhelm Pröhl zu Gast bei diskuTier
24.09.2008

Zu der Sendung  diskuTier  am 10. September 2008 hatte der einzige Tier-TV-Sender Deutschlands auch den Jagdgegner Wilhelm Pröhl als Gast geladen.  Weitere Gäste  von Moderator Lars Walden  waren Jessica Wahls, Sängerin und „No Angels"- Mitglied, aktive Tierschützerin, Karl Heinz Funke, ehemaliger Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Dr. Eduard Haferbeck, wissenschaftlicher Berater von PETA- Deutschland e.V. und Fraktionsgeschäftsführer von Bündnis 90/die Grünen in Schwerin.



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